Meldungen

Der aktuelle Rundbrief ist erschienen!

30.11.2022 -

Meldungen, Stellenausschreibungen und Veranstaltungen aus den Bereichen Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung in sachsen-Anhalt und bundesweit

FEM POWER Finale! 20. Oktober 2022 in Magdeburg

22.07.2022 -

Abschlussveranstaltung des landesweiten Chancengleichheitsprogramms 2016-2022
20. Oktober 2022
| Rathaus Magdeburg | 13 – 18 Uhr
Eine Veranstaltung des FEM POWER-Netzwerks in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt

Save-the-Date: 11. Landesweiter Tag der Genderforschung Sachsen-Anhalt am 16. & 17. November 2022 in Magdeburg

22.07.2022 -

Konflikte, Krisen, Kriege. Feministische Perspektiven und Positionierungen

Datum: 16. und 17. November 2022  
Ort: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und hybrid

Interview mit Dr. Tina Jung, Marianne-Schminder-Gastprofessorin für Geschlechterforschung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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Michaela Frohberg und Morena Groll von der Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt freuen sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Marianne-Schminder-Gastprofessorin für Geschlechterforschung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und haben die Chance für ein Interview genutzt, um Dr.in Tina Jung vorzustellen.

 Dr.in Tina JungWie war Ihr wissenschaftlicher Werdegang bis hin zur jetzigen Position als Gastprofessorin an der OVGU?

Studiert und promoviert habe ich an der Philipps-Universität Marburg; dort war ich in verschiedene Arbeitsbereiche eingebunden, u.a. beim Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, bei der Professur für Politik und Geschlechterverhältnisse am Institut für Politikwissenschaft, bei der Forschungsund Kooperationsstelle Arbeit, Demokratie und Geschlecht und beim interdisziplinären Promotionskolleg „Geschlechterverhältnisse im Spannungsfeld von Arbeit, Organisation und Demokratie“. Den Grad einer Doktorin für Philosophie (Dr. phil.) habe ich 2016 im Fach Politikwissenschaft mit einer Arbeit zum Verständnis von „Politik“ und „Kritik“ in der Kritischen Theorie und in der feministischen Theorie verliehen bekommen. Nach meiner Promotion bin ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Justus-Liebig-Universität Gießen gewechselt und habe dort schwerpunktmäßig zu Selbstbestimmung, Menschenrechte und Gewalt in der Geburtshilfe gearbeitet. Mit Förderung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK) habe ich zwei Forschungsprojekte zur Situation in der Geburtshilfe geleitet und bearbeitet. Anfangs war es noch recht ungewöhnlich, dass eine Sozialwissenschaftlerin zum Thema Geburtshilfe arbeitet; inzwischen ist „Geburt“ in der interdisziplinären Frauen- und Geschlechterforschung angekommen und ein virales Forschungsfeld. Was mich besonders freut, ist, dass über diese letzten Jahre hinweg Vernetzungen nicht nur innerhalb der Sozialwissenschaften entstanden sind, sondern auch mit der Hebammenwissenschaft, Medizin und Psychologie. Ein wichtiger Bestandteil der wissenschaftlichen Vernetzung über Disziplinengrenzen hinweg war die Gründung des Nachwuchswissenschaftler*innennetzwerks „Politiken der Reproduktion“, das ich 2018 gemeinsam mit Dr. Kerstin Lundström, der Geschäftsführerin des Gießener Graduiertenzentrums Wirtschafts- , Sozial- und Rechtswissenschaften (GGS), ins Leben gerufen habe. Innerhalb der Förderlaufzeit von zwei Jahren konnten wir ein fachlich und auf die Situation von Wissenschaftler*innen in Qualifikationsphasen zugeschnittenes Programm realisieren, das auf die Förderung sowohl der Karriereentwicklung in der Wissenschaft, als auch auf die Förderung des fachlichen Austauschs zielte. Daneben haben sich themenspezifische Kooperationen mit Berufsverbänden, zivilgesellschaftlichen Initiativen und mit politischen Stiftungen entwickelt; ich werde insbesondere zum Thema Gewalt in der Geburtshilfe viel für Vorträge und Fortbildungen für Praktiker*innen in der Geburtshilfe und in der Sozialen Arbeit angefragt. Es ist toll, dass sich hier so viel bewegt! Ein Highlight meiner Post-Doc-Zeit war die Leitung des interdisziplinären Projekts „The Future of Labour“ mit einem Team aus Kolleg*innen der Hochschulen Hamburg, Fulda, Frankfurt, dem Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) und der Aktion Erzählcafé – Der Start ins Leben. Das Projekt wurde im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2018 gefördert und am Ende der Laufzeit vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Wissenschaft im Dialog (WiD) als eines von drei Gewinnerprojekten ausgezeichnet. In dem Wissenschafts-Praxis-Kooperationsprojekt haben wir unter dem Titel „The Future of Labour – Arbeit rund um die Geburt zukunftsfähig gestalten“ in insgesamt sechs Städten Wissenschaftler*innen, Praktiker*innen, Politiker*innen und interessierte Bürger*innen im Rahmen von Erzählcafés bzw. Zukunftswerkstätten zusammengebracht. Das war eine sehr intensive Zeit, in der mir die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation und die Relevanz der Third Mission von Universitäten besonders deutlich geworden ist.

Wo werden Ihe Schwerpunkte innerhalb der Gastprofessur liegen? Was möchten Sie gern verwirklichen im Rahmen der Laufzeit der Professur?
In der Lehre möchte ich verschiedene Bereiche abdecken: Zum einen ist mir ein Anliegen, in die Grundlagen der Gender Studies einzuführen und den Studierenden Problembewusstsein und Sensibilität für Gender-Aspekte nahe zu bringen. Dies beinhaltet u.a. zu erkennen, an welcher Stelle, wie und warum Geschlechterverhältnisse für die politische, soziale und wirtschaftliche Gestaltung von Gesellschaft eine zentrale Rolle spielen. Die sog. Corona-Krise hat es ja sehr eindringlich vor Augen geführt, dass die gesellschaftlichen Auswirkungen der Pandemie für Frauen* und Männer* nicht gleich waren und sind, sondern zum Teil neue wie alte geschlechtsspezifische Ungleichheitsstrukturen befördert haben. Dies gilt etwa in Bezug auf Belastungen der physischen und psychischen Gesundheit, auf (Erwerbs-)Arbeit, Einkommen und (innerfamiliäre) Arbeitsteilung, Gewalt und politische Partizipation. Auch die politischen Strategien zur Krisenbewältigung waren und sind nicht geschlechtsneutral. Zu verstehen, auf welchen gesellschaftlichen Strukturen dies basiert und wie es anders sein könnte, wird ein Fokus in der Lehre sein. Weiter lehre ich zum Politischen System der BRD, zu Sozialpolitik und sozialer Ungleichheit, Care-Arbeit, Gesundheits- und Familienpolitik sowie im Bereich der Politischen Theorie zu kritischen, feministischen und queeren Gesellschaftstheorien. Hier werde ich im kommenden Semester mit Studierenden feministische und queere Entwürfe radikalen sozialen Wandels lesen und diskutieren. In der Forschung gibt mir die Gastprofessur die Möglichkeit, meine Schwerpunktthemen Gesundheit – Geschlecht – Gewalt zu vertiefen und auszubauen. Derzeit arbeite ich neben der Perspektive auf eine menschenrechtsbasierte Geburtshilfe zu einem Verständnis von Gewalt im Geschlechterverhältnis, das die unterschiedlichen Formen von patriarchaler Gewalt und deren Auswirkungen insbesondere im Leben FLINTA* reflektiert. Ich verknüpfe dies mit der politikwissenschaftlichen Erarbeitung eines gesellschaftstheoretisch fundierten & intersektional gelesenen Traumaverständnisses, aufbauend auf dem kontextualisierten Traumakonzept, das in den Soma Studies, in der Sozialen Arbeit und in der feministischen Beratungspraxis entwickelt worden ist. Neben diesen eher konzeptionell-theoretischen Auseinandersetzungen richte ich den Blick empirisch auf die globalen Entwicklungen von Gewalt gegen FLINTA* und auf die Umsetzung der Istanbul-Konvention in Deutschland. Hier gibt es sehr großen Forschungsbedarf; umso erfreulicher, dass in Sachen-Anhalt mit der unabhängigen Monitoring-Studie von Heinz-Jürgen Voß schon ein wichtiger Grundstein gelegt worden ist.

Bereits in unseren ersten Gesprächen wurde deutlich, dass Sie sich neben Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit auch umfangreich feministisch engagieren. Erzählen Sie doch bitte darüber. Was ist daran wichtig und warum?
Zunächst möchte ich unterscheiden zwischen feministischem Engagement als politischer Praxis oder Aktivismus auf der einen Seite und feministischer Wissenschaft auf der anderen Seite. Mein Verständnis dessen, wofür ich als Wissenschaftlerin stehe, ist das einer feministischen Wissenschaft. Das setzt einen etwas anderen Akzent als der Begriff Frauen- und Geschlechterforschung: Diese hat üblicherweise genau das zum Gegenstand, was benannt ist, nämlich Geschlechterverhältnisse oder Geschlecht als Analysekategorie. Das kann, muss aber nicht notwendig mit einer kritisch-emanzipatorischen Perspektive auf Gesellschaft verbunden sein; es gibt durchaus einige Ansätze innerhalb der Gender Studies, die sich nicht als feministisch verstehen. Für meine eigene wissenschaftliche Arbeit ist Geschlecht selbstverständlich ebenfalls als Analysekategorie relevant, aber als den eigentlichen Gegenstand meiner Arbeit würde ich – wie weiter oben ja auch gemacht – spezifische gesellschaftliche Themenstellungen benennen, z.B. Gewalt, Gesundheit, Selbstbestimmung und Demokratie. Das tue ich aus einer feministischen Perspektive, das heißt, dass es darin jeweils um die Analyse von Macht und Herrschaft, Ungleichheit und Missbrauch, und um die Entwicklung von Perspektiven für Freiheit, Solidarität, Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit geht. Wissenschaft ist eine Tätigkeit in der Gesellschaft, eine gesellschaftliche Praxis. Es ist meines Erachtens wichtig, dass Wissenschaftler*innen sich dessen bewusst sind und die eigenen Voraussetzungen, Prämissen und auch Grenzen dessen, was sie in den Blick bekommen, reflektieren. Die Idee etwa von Wissenschaftler*innen, die „in Einsamkeit und Freiheit“ in ihrem Arbeitszimmer oder Labor abgeschottet von der Welt geniale Ideen haben, ist Ausdruck einer ganz bestimmten, männlich-weißen, bürgerlichen Arbeitskultur in der Wissenschaft, die darauf beruht, dass die Notwendigkeiten des Lebens, soziale Beziehungen, Familie, Fürsorgetätigkeiten etc. lange ausgeblendet blieben. Dies macht es bis heute institutionell und strukturell all jenen schwer, eine wissenschaftliche Karriere zu verfolgen, die in ein ‚jenseits‘ der Wissenschaft eingebunden sind – z.B. als Mütter*, als pflegende Angehörige, als politisch oder ehrenamtlich Tätige. Ungleichheiten wirken auch entlang class, race, Sexualität oder Behinderung. Das ist nicht nur eine Frage von Benachteiligungsstrukturen innerhalb der Institutionen gesellschaftlicher Wissensproduktion – wer bekommt unter welchen Bedingungen Zugang? -, sondern damit einhergehend auch eine Frage, wer zu welchen gesellschaftlichen Erfahrungen und Lebenslagen forscht, mit welchen Begriffen, Theorien und Methoden. Vor diesem Hintergrund ist es Teil meines Engagements, dass ich auch in Netzwerken aktiv bin, die sich mit Aspekten von Chancengleichheit und Diversity in der Wissenschaft beschäftigen, etwa in der Rektoratskommission und im Netzwerk Chancengleichheit und Diversität der OVGU, beim Magdeburger GenderCampus, und im Netzwerk Mutterschaft und Wissenschaft. Ich bin in diesem Kontext z.B. sehr gespannt auf die 8. Ladies Night for Women in Engineering Science, bei der ich meine Erfahrungen weitergeben darf – ich freue mich auf den Austausch und auf die unter diesem Dach ebenfalls stattfindende Lesung des Buchs „Mutterschaft und Wissenschaft“ mit den Herausgeber*innen.

Als landesweit aktive Koordinierungsstelle interessiert uns natürlich auch, wie Sie sich im landesweiten genderwissenschaftlichen und gleichstellungsaktiven Netzwerk sehen?
Ich freue mich sehr über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und darüber, dass ich zu verschiedenen Aktivitäten eingeladen worden bin (und sich ganz nebenbei meine Ortskenntnisse, wo es guten Kaffee gibt, erweitern)! Mein bisheriger Eindruck ist, dass die Marianne-Schminder-Gastprofessur hier sehr willkommen geheißen wurde als Teil eines lebendigen und inspirierenden Netzwerks, aus dem heraus bereits jetzt auch schon einiges an gemeinsamer Kooperation im Entstehen ist: Ich konnte bereits zum Planungsteam des Landesweiten Tags der Genderforschung unter dem Dach der KGC hinzustoßen, den wir für den 17. November 2022 vorbereiten. Dieser Tag wird die Möglichkeit bieten, Wissenschaftler*innen aus Sachsen-Anhalt und überregional zu vernetzen, die zu Gender-Themen arbeiten und sich dort mit ihren Arbeiten zu präsentieren. Mit ganz besonders viel Freude blicke ich auch der Jubiläumsveranstaltung der KGC am 2. Juni entgegen – erstmal ganz herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle für die erfolgreiche Arbeit der letzten 20+1 Jahre! Zu dieser Gelegenheit haben wir uns für eine Kooperation zusammengefunden, bei der neben der KGC und der Marianne-Schminder-Gastprofessur auch die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und das Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. als Partner*innen beteiligt sind. Zusammen organisieren wir – gewissermaßen als abendliches Highlight der Jubiläumsveranstaltung – eine Lesung des Handbuchs „Feministische Perspektiven auf Elternschaft“, das von Lisa Haller und Alicia Schlender herausgegeben worden ist und bei dem ich auch als Autorin vertreten bin.

Was würden Sie sich für die Genderforschung in Sachsen-Anhalt wünschen?
Ganz allgemein ist wünschenswert, dass die Relevanz von Genderforschung für die zukunftsfähige Bewältigung der großen und wichtigen Herausforderungen unserer Zeit – Gesundheit, Arbeit, Demokratie, Frieden, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit & Solidarität – strukturell, institutionell und inhaltlich in Politik und Wissenschaft abgebildet ist. Ganz persönlich freue ich mich auf eine Intensivierung der Kooperationen hier an der OVGU und auf Landesebene, und zwar auch im Sinne eines inhaltlichen Austauschs, der zugleich die schon vorhandenen Potentiale für Genderforschung an der OVGU und im Land stärken kann. In diesem Sinne wird mit Beginn des kommenden Sommersemesters den Lektürekreis „Gender Studies und feministische Bewegungen“ an der Marianne-Schminder-Gastprofessur gegründet. Der Lesekreis richtet sich an interessierte Wissenschaftler*innen aller Disziplinen, ist aber auch für Praktiker*innen und engagierte Studierende offen. Wir beginnen mit einem kleinen Bändchen mit Schriften von Audre Lorde, Mitleser*innen sind herzlich willkommen und können sich gerne für weitere Informationen bei mir melden.

 

Vielen Dank für Ihre Ausführungen und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

 

Das Interview erschien im März 2022 im Rundbrief der KGC

Dokumentation der Themenwoche MeToo in der Wissenschaft?!

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Themenwoche SDG_2020
Vom 28. September bis 06. Oktober 2020 fand an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die Themenwoche MeToo in der Wissenschaft?! statt, als Gemeinschaftsprojekt
von Akteur*innen, die sich in Sachsen-Anhalt für Gleichstellung und Antidiskriminierung an Hochschulen und in der Wissenschaft einsetzen. Veranstalter*innen waren neben der Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung der Uni Halle die Hochschule Merseburg, die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle sowie unterstützend die Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt.

 

Die Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung hat eine 100-seitige PDF-Broschüre herausgebracht, in der das Organisations-Team die zentralen Erkenntnisse der Veranstaltungen aufbereitet hat. 

Hierfinden Sie die vollständige Dokumentation

 

Kontakt Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung:

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit
FEM POWER
Sabine Wöller, M.A.:
Sabine.Woeller@verwaltung.uni-halle.de | Tel. 0345/55-21013 

Feminismus, Elternschaft & Utopien einer befreiten Gesellschaft. Lesung am 2. Juni

Lesung „Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft“

2. Juni 2022 | 18 – 20 Uhr im Rahmen unserer Jubiläumsveranstaltung "20+1 Jahre Koordinierungsstelle"

Save the Date: "20 + 1 Jahre Koordinierungsstelle"

Am 2. Juni 2022 findet die Jubiläumsveranstaltung "20+1 Jahre Koordinierungsstelle" statt.

FEM POWER Highlights aus 2021

19.01.2022 -

Wir laden Sie ein zu einem kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr und würdigen damit auch all die kleinen und großen Erfolge im Rahmen des Projektes und unserer landesweiten Zusammenarbeit.

Projektabschluss MeCoSa: 12 Jahre erfolgreiches Mentoring- und Coachingprogramm

17.12.2021 -

Die ganze Erfolgsgeschichte von MeCoSa finden Sie hier

lakog hat neues Sprecherinnen-Team gewählt

23.09.2021 -

Zümrüt Gülbay-Peischard und Sarah Piper, die zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen Anhalt und Harz, wurden zur neuen Sprecherin und stellvertretenden Sprecherin der lakog gewählt.

Save-the-Date: 11. Landesweiter Tag der Genderforschung Sachsen-Anhalt

05.09.2021 -

Informationen zum Programm folgen Anfang Oktober.

Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2021 in Sachsen-Anhalt

01.05.2021 -

Gemeinsame Initiative des FEM POWER-Netzwerks und der Familienbeauftragten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Für Chancengleichheit, Diversität und eine respektvolle Debattenkultur in der Wissenschaft.

10.03.2021 -

Stellungnahme gegen rassistische und sexistische Angriffe von Rechts

8. März in Sachsen-Anhalt

Veranstaltungen finden auf dem Gendercampus Sachsen-Anhalt

FEM POWER Designsymposium Kompliz*innen 15. & 16. April 2021 | Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle

11.01.2021 -

Dezentrale Versammlung für emanzipatorische Gestaltung der Designdisziplin.

"SOLIDARITÄTEN" Landesweiter Tag der Genderforschung Sachsen-Anhalt 2020 online am 26.11. 2020

31.10.2020 -

9 - 13 Uhr | Solidaritäten. Ein feministisches Gespräch über Kosmopolitk und (falsche) Gegensätze

mit Johanna Leinius & Marlene Pardeller

17 - 18.30 Uhr | Das Unbewusste ist politisch.
Denkanstöße aus der Psychoanalyse für den feministischen Blick auf unsere Gegenwart

mit Barbara Grubner

(F)EMPOWERing Sachsen-Anhalt! 3 Jahre FEM POWER in Wissenschaft & Forschung | 23. Oktober | Magdeburg

Erste gemeinsame Tagung des FEM POWER Netzwerks unter der Schirmherrschaft des Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Armin Willingmann

Stellenausschreibung FEM POWER Projektkoordination an der Uni Halle

14.08.2019 -

Bewerbungsschluss 22. August 2019

Es gibt kein Abonnement auf Fortschritt. Gesprächsrunden zum Geschlechterverhältnis in Kunst und Design

12.06.2019 -

12.6.2018 | 16-18 Uhr | Design-Campus, Seminarraum der Bibliothek | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Der aktuelle Rundbrief ist da!

01.04.2019 -

Aktuelles aus Gleichstellungspolitik & Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt und bundesweit

Stellungnahme der LaKoG - Gleichstellungsarbeit an Hochschulen konsequent fortführen!

29.01.2019 -

Stellungnahme der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten Hochschulen und Universitäts-klinika des Landes Sachsen-Anhalt (LaKoG) zum Antrag der Fraktion AfD „Studenten sollen studieren - Schluss mit der politischen Agitation an unseren Hochschulen“ (DS 7/3844).

Jahresrückblick der KGC

Schlaglichter unserer Arbeit & Projekte 2018

Gastprofessur mit Teildenomination Gender an der OVGU Magdeburg

Am 1. Dezember 2018 hat Dr. Andrea Wolffram an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg die Gastprofessur mit Teildenomination Gender angetreten.

FEM POWER Stellenausschreibung am IPK

Bewerbungsschluss ist der 30.11.2018!

Margarete Stokowski liest am 21.11. in Magdeburg

21. November 2018 ǀ 18.00 Uhr ǀ CampusTheater Magdeburg

Hochschule Magdeburg-Stendal zeigt Flagge gegen Gewalt an Mädchen und Frauen

22. November 2018 ǀ 11 - 14 Uhr ǀ Hochschule Magdeburg-Stendal ǀ Mensa
Informationsveranstaltung zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen* 2018

Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen

23. November 2018 ǀ 10.00 - 17.00 Uhr ǀ Magdeburg

Online Anmeldung für Landesweiten Tag jetzt möglich!

30.11.-1 -

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Nein heißt Nein - und alles gut? Vortrag jetzt online!

Video jetzt online!

28. Juni 2018 ǀ 18.00 Uhr
Tagungsraum der Unibibliothek ǀ Magdeburg

Save the Date! 2. Interdisziplinäre Nachwuchstagung „Wie forsche ich in meinem Fach mit Geschlechterperspektive?“

9. November 2018 ǀ 8.30 - 15.30 Uhr ǀ Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Von „richtigen“ Schwulen und konvertierten Christ*innen

13. November 2018 ǀ 18.30 - 20.30 Uhr ǀ Tagungsraum der Universitätsbibliothek Magdeburg

Wer hat Angst vor Gender Studies? Vortrag & Gespräch mit Sabine Hark

Jetzt online!
Die Videoaufnahme des Vortrags vom 18. April 2018 im Campustheater Magdeburg

Call for Papers: 8. Landesweiter Tag der Genderforschung in Sachsen-Anhalt

Für Nachwuchswissenschaftler*innen aller Disziplinen
Deadline 15. Juni 2018

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